Häppchen

Erdbeeren sind ein Superfood zum Wegnaschen

Ein Frühjahr ohne Erdbeeren ist udenkbar. Dass sie botanisch gesehen keine Beeren sind, sondern Sammelnussfrüchte, deren verdickte Blütenachse wir essen, ist uns egal. Denn ihr Geschmack ist umwerfend.  

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Endlich Erdbeeren!  | Foto: Patrick Seeger (dpa)
Endlich Erdbeeren! Foto: Patrick Seeger (dpa)
  • Bis zu 360 Substanzen sind es, die den Geschmack einer reifen Erdbeere ausmachen. Die markanteste Komponente ist das Furaneol. Es verleiht der reifen Frucht ihr karamellartiges Aroma.
  • Rund dreieinhalb Kilo der kalorienarmen, vitaminreichen Superfrüchte isst jeder Deutsche im Jahr. Am besten man holt sie frisch vom Feld. Morgens schon, denn zu viel Sonne macht sie schlapp. Man nehme nur die ganz roten. Erdbeeren reifen nicht nach.
  • Rund 1000 Erdbeersorten gibt es auf der Welt. In Südbaden dominiert laut Landwirtschaftsamt in Freiburg die säurearme "Clery". Manche Sorten reifen früh, andere spät, noch im Sommer. Um schon im April auf dem Markt zu sein, greifen die hiesigen Erzeuger zu "Verfrühungstechniken" – und beschleunigen das Wachstum durch Tunnelbau, Folien und Vliese.
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