Erklär's mir

Was ist Töpfern?

In der Schule habt ihr vielleicht schon mal getöpfert. Was hat es damit auf sich?  

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Töpfern erfordert viel Geschick.  | Foto: Nona Otarishvili
Töpfern erfordert viel Geschick. Foto: Nona Otarishvili

Vor mehr als 12.000 Jahren fanden Menschen heraus, dass bestimmte Sorten von Lehm sich sehr gut zum Formen eignen, so lange sie feucht sind. Trocknen sie, werden sie ziemlich fest und stabil. Trocknen sie unter besonders großer Hitze, bekommen sie eine noch härtere Gestalt. Und trägt man zuvor auf das Produkt eine flüssige Glasur auf, die auch farbig sein kann, wird der geformte Gegenstand danach wunderbar glatt und abwaschbar. Bis die Menschen sich diese Technik, die man Töpfern nennt, immer perfekter erarbeiteten, brauchte es Jahrtausende. Töpfern ist heute noch sehr beliebt; Töpfer haben einen Ofen, in dem sie ihre Ware brennen, bei bis zu 950 Grad. Und der Fantasie sind bei den Produkten keine Grenzen gesetzt – ob Geschirr oder Kunstwerk.

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