Erklär’s mir

Was ist Demokratie?

In früheren Zeiten bestimmten Kaiser und Könige über das Leben der Menschen. Sie hatten den Thron entweder in einem Krieg erobert oder die Macht von ihren Eltern geerbt.  

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Wenn die Macht also vom Volk ausgeht u...oder Kaiser, nennt man das Demokratie.  | Foto: Roland Weihrauch
Wenn die Macht also vom Volk ausgeht und nicht von einem König oder Kaiser, nennt man das Demokratie. Foto: Roland Weihrauch
Das Volk, also alle anderen Menschen im Land, wurden dabei nicht gefragt. Heute ist das anders: Die Bürger wählen alle vier oder fünf Jahre Menschen, die dann das Land regieren. Diese Politiker bestimmen dann, was passiert.

Wenn die Macht also vom Volk ausgeht und nicht von einem König oder Kaiser, nennt man das Demokratie. Deutschland ist auch eine Demokratie. Wichtig ist, dass diese Wahlen frei sind, dass also niemand einem Wähler sagen darf, für wen er stimmen soll. In einer Demokratie bestimmt die Mehrheit, also der, der die meisten Stimmen hat. Es wird aber genau darauf geachtet, dass auch diejenigen, die weniger sind (die Minderheit also), etwas zu sagen haben.

Damit sich alle Menschen darüber informieren können, was die Politiker denn mit ihrer Macht machen, ist es auch wichtig, dass man seine Meinung frei sagen kann – und dass die Journalisten in ihrer Arbeit nicht von den Regierenden unterdrückt werden.

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