Ein neuer Standort in Südamerika
Die Löffinger IMS Connector Systems erweitert Produktpalette bei Mobilfunk, Antennen und Glasfaser-Kabelkonfektionen.
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LÖFFINGEN. Die Realisierung eines Produktionsstandortes in Südamerika bis 2003 und die Steigerung des Jahresumsatzes von 95 auf 150 Millionen Euro bis Ende 2003 sind die mittelfristigen Strategieeckdaten, welche sich die IMS Connector Systems gesetzt hat. Vor allem das Engagement im rasch wachsenden Mobiltelefonmarkt trägt bei dem seit 1996 in Löffingen ansässigen Unternehmen heute Früchte.
Außer im Hauptwerk in Löffingen, wo derzeit etwa 350 der weltweit insgesamt 800 Mitarbeiter beschäftigt sind, produziert IMS Connector Systems (IMSCS) in Dallas/USA, Ungarn und China. Weitere Vertriebstöchter finden sich in Skandinavien, Großbritannien, Italien und Australien, über Vertriebspartner verfügt die Firma überall ...