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Früher, als man noch keine E-Mails oder SMS schrieb, verschickte man Mitteilungen mit einem Morseapparat. Wer den Apparat bediente, musste das Morsealphabet können. Das besteht nicht aus Buchstaben, sondern aus Strichen und Punkten. Ein "A" wird mit einem Punkt und einem Strich dargestellt, ein "B" mit einem Strich und drei Punkten. Um die Nachricht zu verschicken, braucht es Strom. Drückte der Sender eine Taste, dann schickte er, je nachdem ob er die Taste lang oder kurz drückte, lange oder kurze elektrische Impulse los. Diese wurden bis zu einem Stift geschickt, der sich am Morsegerät des Empfängers befand. Kam ein langer Impuls an, zeichnete der Stift einen Strich auf ein Papier. Bei einem kurzen Impuls erschien dort ein Punkt. Nun musste der Empfänger der Nachricht nur noch die Striche und Punkte in Buchstaben übersetzen – und konnte dann die Nachricht lesen.
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