"Wir wollen dabei nicht dipfelsinnig sein"

BZ-INTERVIEW mit Udo Wäldin, der den Mundartstammtisch in Meißenheim moderiert / Nächstes Thema: Dorforiginale.  

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Udo Wäldin   | Foto: Christoph Breithaupt
Udo Wäldin Foto: Christoph Breithaupt

MEISSENHEIM. Babble, wie einem der Schnabel gewachsen ist: Nach einer gelungenen Premiere im Mai lädt der Heimat- und Kulturverein Meißenheim zu einem weiteren Mundartstammtisch am Freitag ein, um Alemannisch in lockerer Runde zu pflegen. BZ-Redakteurin Ulrike Derndinger hat den Stammtischmoderator Udo Wäldin gefragt, was ihm selber der Dialekt bedeutet.

BZ: Herr Wäldin, braucht der Meißenheimer Dialekt so dringend einen Rettungsring?
Wäldin: Mit Mundartrettung hat der Stammtisch weniger zu tun. Klar geht es auch ein bisschen um die Erinnerung an die Mundart. Dahinter steckt aber einfach ...

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