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Menschen, die arbeiten, zahlen mit ihrem Gehalt in die staatliche Rente ein. Also sie geben einen Teil ihres Geldes ab, das wird gespart und wenn sie irgendwann nicht mehr arbeiten, weil sie älter geworden sind, bekommen sie dieses Geld dann monatlich vom Staat ausgezahlt. Foto: Christin Klose (dpa)
Diese Menschen sind in der Regel älter als 60 Jahre und haben über mehrere Jahrzehnte gearbeitet. Damit diese Menschen nicht verarmen und nicht ewig weiterarbeiten müssen, gibt es die gesetzliche Rente. Sie ist eine monatliche Zahlung von der staatlichen Rentenversicherung, an eben jene Menschen, die ein bestimmtes Alter überschritten haben. In diese Versicherung zahlen sowohl Unternehmen als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Beiträge ein. Von diesen Beiträgen und einem Zuschuss des Staates finanziert dann die Versicherung die regelmäßigen Auszahlungen. Wer mehr einbezahlt hat, bekommt am Ende auch mehr Rente. Die gesetzliche Rente ist eine große Errungenschaft. Sie hat dafür gesorgt, dass viel weniger Frauen und Männer im Alter arm sind. Jetzt steht die gesetzliche Rente allerdings vor einer großen Herausforderung. Mehr Menschen beziehen die gesetzliche Rente, während weniger Menschen in die Rentenkasse einbezahlen. Die Gründe dafür sind unter anderem die gestiegene Lebenserwartung – die Menschen werden älter – und weniger Kinder, die später einmal arbeiten können.