Tag der offenen Tür
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Der Tag der offenen Tür der Freien Evangelischen Schule (FES) Lahr war ein voller Erfolg, teilt die Schule mit. Bei herrlichem Wetter brachten sich Schüler, Lehrer und Eltern in allen Gebäuden das Campus-Geländes ein, um mehreren hundert Besuchern eine gelebte Schulgemeinschaft zu zeigen. Markus Masse begrüßte zum ersten Mal als Schulleiter die Besucher. Er ging darauf ein, was es bedeutet, eine "Bekenntnisschule", ein Begriff aus dem Privatschulgesetz, zu sein: "Unsere gesamte Arbeit hier steht auf dem Fundament des Glaubens. Unser Auftrag ist es, zum Glauben an Jesus Christus einzuladen." Im Anschluss berichtete Geschäftsführer Friedhelm Matter von den jüngsten sowie zukünftigen Projekten: Nach der Realisierung des Holzmodulbaus in der Europastraße 17 und dem Umbau des Gebäudes in der Europastraße 20 habe die konzeptionellen Planungen eines weiteren Schulgebäudes am Standort Rainer-Haungs-Straße 3 (neben Möbel Hugelmann) begonnen. Ein 18-monatiger Planungsprozess unter Beteiligung von Lehrern und Mitarbeitern wurde abgeschlossen, eine Eröffnung könnte 2028 erfolgen, teilt die Schule mit. Ziel sei das Lernen in Clustern (Bereiche), in denen innerhalb einer Jahrgangsstufe schulartübergreifendes Lernen ermöglicht wird. Das zweite große Projekt sei nach wie vor der Bau eines Kindergartens, dessen Planung schon 2020 begonnen hat und dem im Gemeinderat 2022 zugestimmt wurde. Derzeit laufe in Abstimmung mit der Stadt Lahr eine Bauvoranfrage für den Standort Europastraße 18, in deren Rahmen verschiedene Gutachten erstellt werden müssen. Eine Eröffnung des Kindergartens wünschen sich Schul- und Geschäftsleitung im Sommer 2027. Im Anschluss konnten sich die Besucher auf dem Gelände der Schule umsehen. In der Grundschule präsentierten alle Klassen die Ergebnisse der zurückliegenden Projektwoche. Da gab es Ritterburgen des Mittelalters zu entdecken, es ging auf Safari mit wunderschön gestalteten Zebras, Giraffen und Elefanten oder es konnte erforscht werden, wie Bienenhonig herstellen, heißt es in der Mitteilung der FES. Außerdem gab es Kinderschminken, vor der Grundschule eine große Hüpfburg und auf dem Sportfeld die Möglichkeit, Bubble-Fußball zu spielen. Eine "Tiny Church" auf dem Schulhof lud zum Gebet und Innehalten ein. Auch in den anderen Gebäuden gab es Angebote, zu denen es einen Shuttle-Service im Planwagen gab. Zudem konnte man sich in Fahrrad-Rikschas zwischen den Gebäuden hin- und herfahren lassen, teilt die Schule mit. Auf dem Schulhof gab es die Möglichkeit, Stockbrot zu machen, im Technikraum konnte gedrechselt werden, bei der Foto-AG gab es eine Fotobox, die Schulsanitäter zeigten Schauübungen, und im Musikraum gab es eine offene Bühne. Das Programm sei so umfangreich, dass es kaum möglich war, wirklich alles zu besichtigen und bei allem mitzumachen. Kinder konnten die Gebäude außerdem auf eigene Faust mit einer Schatzsuche erkunden, bei der es galt, möglichst viele Stempel zu sammeln. Erwachsene konnten sich zur besseren Orientierung einer der zwei angebotenen Führungen anschließen. Zum Abschluss des Tages präsentierten die 6. Klassen der Realschule ein Musical. Möglich sei der Tag der offenen Tür mit den vielen Angeboten nur durch die engagierte Mitarbeit der gesamten Schulfamilie.