Sahra Wagenknecht teilt in ihrem neuen Buch aus gegen Linke, die in ihren Augen keine sind. Dabei übernimmt sie allerdings ausgerechnet Motive linker Identitätspolitik – die ihr selbst so verhasst sind.
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
Schmückt neuerdings gegen ihren Willen Wahlplakate der AfD: Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht. Mit dem Versuch, sie in die rechte Ecke zu drängen, tut man ihr Unrecht, meint der Rezensent ihres neuen Buches. Ja, sie argumentiert national, dies aber radikal links. Irren kann man sich in allen Teilen des politischen Spektrums. Foto: Marcel Kusch (dpa)
Sahra Wagenknecht hat die Genossen mal wieder in Rage versetzt. Von einer "Kriegserklärung" sprach eine Parteifreundin. Die Ex-Parteivize- und frühere Fraktionschefin, so der Vorwurf, flirte in ihrem neuen Buch mit den Rechtspopulisten von der AfD und verunglimpfe junge Klimaschützer. Aus der Bundesspitze ihrer Partei hieß es, sie solle nicht mehr ...