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Eine Werkstatt, die die weibliche Seite der Stadt ins Licht rückt

BZ-INTERVIEW: Museumspädagogin Anne Junk über Vergangenheit und Zukunft der Frauengeschichtswerkstatt, die morgen ihr zehnjähriges Bestehen feiert.  

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OFFENBURG. Bedeutende Frauen in Offenburgs Stadtgeschichte? In der Abteilung "Reichsstadt" des Museums sind nur Bettlerinnen, Hexen und Gattinnen vornehmer Herren namentlich aufgeführt. Weil das - nicht nur für Frauen - unbefriedigend ist, widmet sich den Offenburgerinnen die Frauengeschichtswerkstatt. Morgen feiert sie ihr zehnjähriges Bestehen. Mit der Werkstattgründerin und -leiterin Anne Junk sprach Denise Stepanek.

BZ: Wie kam es vor zehn Jahren zu dieser Geschichtswerkstatt?
Junk: Für Erwachsene gab es im Museum nur Angebote wie Führungen, Vorträge und Ausstellungen, die man eher nur konsumiert. Ich wollte aber etwas mit mehr Tiefgang. ...

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