Weißkohl und Gelbrüben statt Feldsalat
Die Gärtner haben Probleme mit der Lieferung von Wintergemüse und Salaten, die Küchenchefs müssen häufig umdisponieren.
Jens Hoffmann
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FREIBURGER RAUM. Wer momentan für das Mittagessen noch schnell ein paar Zucchini und einen Salat einkauft, erlebt an der Kasse des Supermarkts und auch auf dem Markt sein blaues Wunder. Die Preise für bestimmte Gemüsesorten stiegen in den Wintermonaten auf das Drei- bis Vierfache. Der "Feldsalatindex" bewegt sich nach einem Höchststand von 1,30 Euro für 100 Gramm langsam wieder in erschwingliche Regionen. Nicht nur die Verbraucher spüren die Folgen des Winters, auch Erzeuger und Gastronomen haben zu leiden.
Drei bis vier Hektar Feldsalat sind Sigrid Schmelzer in ihren Gärtnereien in Schallstadt und Mengen auf den Feldern erfroren. Lauch, Petersilie und Spinat überlebten den Winter teilweise nicht. Schon die Aussaat im September sei schwierig gewesen, da man durch den vielen Regen im Herbst kaum Tage finden konnte, die Felder zu bestellen, sagt sie. Anfang ...