Krisenplan für die Kreisfinanzen

Vorerst ist keine Erhöhung der Kreisumlage geplant

Der Ortenaukreis versucht das mutmaßliche 38-Millionen-Euro-Finanzloch durch Corona zu stopfen, ohne die Kommunen zu schröpfen.  

Mail

Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen

Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.

Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.

Akzeptieren
Mehr Informationen
Bürgermeister im Kreistag wachen über ...nen, gerade in der Corona-Finanzkrise.  | Foto: Peter Heck
Bürgermeister im Kreistag wachen über den finanziellen Spielraum ihrer Kommunen, gerade in der Corona-Finanzkrise. Foto: Peter Heck
Die schlechte Nachricht ist bekannt. Der Ortenaukreis steht durch die Corona-Pandemie und der damit verbundenen wirtschaftlichen Auswirkungen und steuerlichen Veränderungen für die Jahre 2020 bis 2022 vor einem Finanzierungsdefizit von rund 38 Millionen Euro. Angesichts dieser Summe war das Durchatmen im ...

Artikel verlinken

Wenn Sie auf diesen Artikel von badische-zeitung.de verlinken möchten, können Sie einfach und kostenlos folgenden HTML-Code in Ihre Internetseite einbinden:

© 2025 Badische Zeitung. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum.

Jetzt diesen Artikel lesen!

  • Alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • News-App BZ-Smart
  • Freizeit-App BZ-Lieblingsplätze
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
Jetzt abonnieren

nach 3 Monaten jederzeit kündbar

Schlagworte: Jutta Gnädig, Carsten Erhardt, Hans-Peter Kopp

Weitere Artikel