Streit um Moria-Flüchtlinge
Grüne, Linke und SPD wollen deutlich mehr Menschen aufnehmen / Kommunen kritisieren Seehofer.
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. Die Entscheidung von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), nach dem Brand im griechischen Flüchtlingslager Moria bis zu 150 unbegleitete Kinder und Jugendliche in Deutschland aufzunehmen, hat eine heftige Kontroverse ausgelöst. Kirchen, Hilfswerke und die Oppositionsparteien Grüne und Linke, aber auch die mitregierenden Sozialdemokraten halten die Zahl für viel zu gering.
Seehofers Ankündigung, hieß es in der Mitteilung des SPD-Parteivorstands, "bleibt weit hinter dem zurück, was notwendig wäre, und ist damit für die SPD inakzeptabel". Man werde dazu ...