Leserbrief: Selber einmal das Hirn einschalten
Gerd Paulus (Wehr)
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Schopfe Aruba, der Bolzplatz muss eingezäunt werden. Ich komme aus Wehr und bin froh, eine Gemeinde wie Schopfheim in meiner Nähe zu wissen. Da kann man gewiss sein, dass für Unterhaltung gesorgt ist. Ein Brüller jagt den nächsten. Gewerbekanal, Sitzplätze, Wiesenbrücke, Hausbau in Fahrnau, Fußgängerüberweg Wehrer Straße und jetzt Bolzplatz Oberfeld. Wir beklagen Vorschriften und Regulierungen, aber Schopfheim lässt sie in vollster Blütenpracht erstrahlen. Vorneweg: DIN-Normen haben keinen Gesetzescharakter. Der Sinn war und ist, gewisse Standards zu beschreiben. Leider werden in der heutigen Klagegesellschaft, wo nie der Geschädigte Schuld ist, sondern immer ein anderer, diese Standards oft von den Gerichten als Messlatte genommen. Und so lange keiner bereit ist, in irgendeiner Form Verantwortung zu tragen, wird es, wie in Schopfheim, die tollsten Blüten treiben. Es wird immer einen geben, der irgendwo eine Norm auftreibt, die noch mehr fordert. Der Abbau von Vorschriften und Regeln fängt aber da an, wo man sich überlegt, was wirklich notwendig ist. Gerd Paulus, Wehr