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"Ich halte das Risiko für vertretbar"

BZ-INTERVIEW mit dem Neurologen Sebastian Rauer über Hoffnungsträger und Nebenwirkungen.  

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Als großer Hoffnungsträger war das Multiple-Sklerose-Medikament Tysabri im vergangenen Jahr in den USA gestartet. Drei Monate später musste es die Firma wieder vom Markt nehmen. Jetzt hat ein Expertenkomitee der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA die erneute Markteinführung des Präparats empfohlen, das den Wirkstoff Natalizumab enthält. Michael Brendler sprach mit dem Oberarzt der neurologischen Uniklinik Freiburg, Sebastian Rauer, über die Hintergründe.

BZ: Herr Professor Rauer, wieso soll der Wirkstoff Natalizumab plötzlich doch zugelassen werden?
Rauer: Offensichtlich hat man die Gefahren, die von dem Medikament ...

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