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"Eine schizophrene Beziehung"

BZ-INTERVIEW mit dem Historiker Moshe Zimmermann über das deutsch-israelische Verhältnis.  

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JERUSALEM. Am Mittwoch hält Bundespräsident Horst Köhler eine Rede vor der Knesset in Jerusalem. Anlass sind die Feiern zum 40-jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland. Gemma Pörzgen sprach darüber mit Moshe Zimmermann. Er ist Direktor des Richard-Koebner-Instituts für Deutsche Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Er entstammt einer jüdischen Familie aus Hamburg, die 1935 aus Deutschland flüchtete.

BZ: Wie würden Sie die Beziehungen zwischen beiden Ländern charakterisieren?
Zimmermann: Sie sind aus israelischer Sicht schizophren. Soweit es um die Vergangenheit geht, ist das Bild von den Deutschen natürlich ...

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