Die Heimat war plötzlich ganz fremd

Vor 25 Jahren erschien das Buch "Flucht in die Welt – Exilerinnerungen 1933 – 1950" des Waldkirchers Max Barth.  

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WALDKIRCH. "Flucht in die Welt – Exil-erinnerungen 1933 – 1950", heißt ein Buch, das 1986, vor 25 Jahren, im Waldkircher Verlag erschien – spät, viel zu spät eigentlich: Der Autor war damals schon seit 16 Jahren tot: Max Barth, gebürtiger Waldkircher, der Anfang der 50er Jahre wieder nach Deutschland zurückgekommen war. Die Nazi-Diktatur hatte den Antifaschisten und Pazifisten Anfang 1933 zur Flucht gezwungen.

Die nahe liegende Schweiz war die erste Exil-Etappe, weitere folgten: Frankreich, Spanien, Österreich, Tschechoslowakei, Norwegen, Schweden, mit dem Zug 9000 Kilometer quer durch die Sowjetunion, dann Taiwan und schließlich die USA.
Es war ein Abenteuer, ja, aber zuallererst eben eine Flucht: ...

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Schlagworte: Max Barth, Hermann Hesse, Heinrich Lehmann

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