Altmaier sucht den Dialog mit Moskau

Der Wirtschaftsminister führt bei seiner Antrittsreise in Russland schwierige Gespräche / Sanktionen und neue Gaspipeline sind Themen.  

Mail

Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen

Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.

Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.

Akzeptieren
Mehr Informationen
Peter Altmaier auf dem Roten Platz   | Foto: dpa
Peter Altmaier auf dem Roten Platz Foto: dpa

MOSKAU. Der Wirtschaftsminister ist in Moskau gelandet; eine Stunde später steht Peter Altmaier auf dem Roten Platz und wird von Touristen beäugt, weil sich Fernsehkameras auf ihn richten. Mit seiner Antrittsreise in Russland will der CDU-Politiker zeigen, dass er schwierigen Themen nicht aus dem Weg geht. Er will mit der russischen Regierung ins Gespräch kommen. Dabei aber lassen die russische Annexion der Krim und die EU- Sanktionen gegen Moskau nicht viel Spielraum.

Altmaier spricht von schwierigen Gesprächen in Moskau. Doch es lohne immer, miteinander zu reden. Auf das Reden versteht sich der neue Mann im Bundeswirtschaftsministerium – das wird auch auf dem Roten Platz klar. Ob über den Gasstreit zwischen der Ukraine, Russland und Europa oder über die schwierigen Wirtschaftsbeziehungen zu ...

Artikel verlinken

Wenn Sie auf diesen Artikel von badische-zeitung.de verlinken möchten, können Sie einfach und kostenlos folgenden HTML-Code in Ihre Internetseite einbinden:

© 2025 Badische Zeitung. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum.

Jetzt diesen Artikel lesen!

  • Alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • News-App BZ-Smart
  • Freizeit-App BZ-Lieblingsplätze
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
Jetzt abonnieren

nach 3 Monaten jederzeit kündbar

Schlagworte: Wladimir Putin, Angela Merkel, Dmitri Medwedew

Weitere Artikel