Wenigstens a schöne Leich war’s

Kein neues Opernwunder: Nino Machaidze und Roberto Villazón in Gounods "Roméo et Juliette" bei den Salzburger Festspielen.  

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Seit Samstag, 23.05 Uhr, ist Entwarnung. Ganz getrost können die Agenten ihre Verträge stecken lassen, können Intendanten weiter ihre eigenen Spürnasen in den Opernwind stecken und müssen auch die Plattenfirmen nicht die 08/15-Maschine vom Solo-Debüt bis zum Duo-Album anwerfen. "Traumpaare"? Sehen anders aus, tönen auch ...

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Schlagworte: Nino Machaidze, Charles Gounods, Yannick Nézet-Séguin

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