BZ-Sommergespräche

Vor allem Tempo 30 sehen Lahrs und Ettenheims Rathauschefs kritisch

BZ-Plus Zum Abschluss der Reihe treffen Lahrs Oberbürgermeister Markus Ibert und der Ettenheimer Bürgermeister Bruno Metz aufeinander. Sie sprechen über unterschiedliche Rollen und gemeinsame Ziele.  

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Ettenheim ist das Scharnier von der Ortenau in Richtung Freiburg.  | Foto: Christoph Breithaupt
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Ettenheim ist das Scharnier von der Ortenau in Richtung Freiburg. Foto: Christoph Breithaupt
Lahr ist die größte Stadt und der wichtigste Wirtschaftsstandort im Süden der Ortenau. Ettenheim hat eine große Schullandschaft zu bieten und fungiert als Verbindung zum Landkreis Emmendingen. Zusammen bilden sie eine wichtige Achse in der Region.
BZ: Herr Ibert, Sie sind Wallburger und leben in dem Ettenheimer Ortsteil. Was halten Sie denn von Ihrem Bürgermeister?
Metz: (lacht) Soll ich rausgehen und einen Kaffee trinken?
Ibert: Bruno Metz hat Ettenheim geprägt nach einer Zeit, in der seine Vorgänger relativ kurze Amtszeiten hatten. Mit ihm kam frischer, ganz junger Wind nach Ettenheim.
Metz: Ich kenne Markus Ibert schon 20, 25 Jahre, noch aus seiner Zeit als Elternbeiratsvorsitzender des Wallburger Kindergartens. Es ging damals um den Anbau, das hat er gut moderiert.
BZ: Gab es da auch Konflikte zwischen dem Elternbeiratsvorsitzenden und dem Bürgermeister?
Ibert: Nein, denn es war klar, dass der Kindergarten umgebaut werden muss. Das war damals für mich eine schöne Erfahrung, dass man von der Verwaltung als Eltern wahrgenommen wird.
BZ: Haben Sie jetzt als Oberbürgermeister eine andere Sicht auf die Arbeit ihres Bürgermeisters in Ettenheim?
Ibert: Mir war schon im Vorfeld klar, dass an vielen Stellen gezogen und gedrückt wird. Das hat sich im Amt bestätigt.
Metz: Aber wir sind beide ja nicht leichtgläubig in dieses Amt hineingekommen. Wir haben quasi ein Bürgermeister-Gen in der Familie: Bei ihm war es der Papa Franz Ibert als Bürgermeister und Ortsvorsteher von Wallburg, ...

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Schlagworte: Markus Ibert, Bruno Metz, Sohn Tobias

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