Typosquatting: Tippfehler mit Folgen
Wie Internetkriminelle Surfer "entführen" / Experten raten: Unbedingt auf die richtige Schreibweise von Web-Adressen achten.
Vivien Leue (dpa)
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Es passiert in Windeseile: Die Internetadresse ist eingegeben, die Enter-Taste gedrückt – und schon könnte der Computer in Gefahr sein. Denn wem beim Surfen im Internet ein kleiner Tippfehler unterläuft, der gerät mitunter auf dubiose Seiten, die im schlimmsten Fall Viren auf die Festplatte schleusen. "Typosquatting" heißt dieses Phänomen – das Besetzen falsch getippter prominenter Internetadressen.
"Hintergrund ist unter anderem, Benutzer auf Webseiten mit ähnlichen Domainnamen zu locken und dadurch möglichst viele Seitenzugriffe zu bekommen", erklärt Thomas Hungenberg vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). So können die Seitenbetreiber ...