Heilige Drei Könige
Sternsinger im Kreis Lörrach zwischen Frust und Freude
Mal treffen sie auf offene Türen, mal auf Gegensprechanlagen: Die Sternsinger waren im Kreis Lörrach unterwegs. Dabei wurde deutlich: Auf dem Land läuft es besser als in der Stadt.
Katharina Bartsch
So, 7. Jan 2018, 23:30 Uhr
Lörrach
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
AkzeptierenMehr Informationen

Caspar, Melchior und Balthasar sind unterwegs gewesen: Durch den ganzen Landkreis zogen am Wochenende die Sternsinger, um Spenden für den guten Zweck zu sammeln. An so mancher Tür steht nun "20*C+M+B+18", ob in der Stadt oder auf dem Land. Aber gibt es Unterschiede? Wir haben Kinder in Aitern am Belchen und Lörrach begleitet – und trafen mal auf offene Türen, mal auf Gegensprechanlagen.
Aitern am Belchen, zwei Tage vor Dreikönig: Tabea Kaiser, Anna Klingele, Maja Windt und Alina Böhler sind heute als Sternsinger unterwegs. Es regnet in Strömen und so haben die vier Mädchen über ihre Königsgewänder durchsichtige Regenponchos gezogen, die im Wind rascheln. Die 11-Jährigen sind alleine unterwegs und gehen in der 550-Einwohner-Gemeinde im Schwarzwald von Tür zu Tür. So wird ...