Stabilisierung und Selbstständigkeit
BZ-SERIE: Wie unbegleitete minderjährige Ausländer im Hochschwarzwald aufgenommen und betreut worden sind.
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
AkzeptierenMehr Informationen

. Mit ihrem Ausspruch "Wir schaffen das" hat Angela Merkel auf dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise für eine neue Willkommenskultur in Deutschland plädiert. Auch in den Hochschwarzwald kamen viele Flüchtlinge. Wie geht es ihnen heute, wie haben sich Helferkreise ins Zeug gelegt, wie haben sich die Zahlen in den Gemeinden entwickelt? In einer kleinen Serie wirft die BZ einen Blick zurück, in Gegenwart und Zukunft. Heute: die Bilanz zweier Betreuungseinrichtungen, in denen unbegleitete minderjährige Ausländer (UMA) untergebracht wurden.
TimeoutIngrid Thalmaier von Timeout weiß, dass es vielfältige Motive für das Verlassen der Herkunftsländer gab: "Krieg, drohende Zwangsrekrutierung als Kindersoldat, drohende Zwangsheirat oder Genitalverstümmelung. Oftmals wurden die Familien, die sich gemeinsam auf den Weg machten, voneinander getrennt. Nicht wenige UMA kamen hochtraumatisiert hier an, weil sie Opfer von Gewalt, Missbrauch und Armut waren." Im Herbst 2015 habe Timeout begonnen, UMA aus Algerien, Afghanistan, ...