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"Schickt schleunigst Nagelschuhe"

Das Vindonissa-Muesum in Brugg im Aargau ist nach der eineinhalbjährigen Sanierung wieder geöffnet / Dreidimensionales Modell.  

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BRUGG. Wo die Flüsse Aare, Reuss und Limmat im Aargau zusammenfließen, liegt das Städtchen Brugg. 9200 Einwohner zählt die Gemeinde – etwa ebenso viele wie einst das römische Legionärslager Vindonissa an selber Stelle. Hundert Jahre hatten die Römer zu Beginn des ersten Jahrtausends hier gelebt. Und fast ebenso lange gibt es in Brugg das Vindonissa-Museum. Nach eineinhalbjähriger Sanierungsphase ist das 1912 erbaute Gebäude seit kurzem wieder geöffnet. Allerdings sind längst noch nicht alle Vitrinen wieder mit Fundstücken gefüllt.

Wenn Museumsleiter René Hänggi vom Vindonissa-Museum erzählen soll, fällt es ihm schwer zu entscheiden, womit er anfangen soll. Denn eigentlich müsste er zurückkehren in die Jahre von 14 bis 101 nach Christus, als drei römische Legionen nacheinander in Vindonissa beheimatet waren und ...

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