Mühevolle Ernte ohne Mähdrescher: Zwei Rentner erinnern sich
Bewohner des Löffinger Altenpflegeheims erinnern sich noch an die Zeiten, als das Korn von Hand eingebracht wurde. Sie leisteten körperliche Schwerstarbeit bei der Ernte.
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
Das Beladen der Leiterwagen war eine Sache für sich: Sowohl beim Heu (im Bild) als auch bei den Garben musste mit System vorgegangen werden, um das Gleichgewicht zu halten und ein vorzeitiges Abladen zu verhindern. Foto: Archiv Christa Maier
Der Mähdrescher war ein Quantensprung in der Mechanisierung der Betriebe und führte im Laufe der Zeit zu gewaltigen Leistungs- und Produktivitätssteigerungen. Die größten Mähdrescher fressen heute teilweise über 12 Meter breite Bahnen in die Ährenfelder, ein Fahrer ist weit und breit nicht in Sicht. Was heute teilweise von Monstermaschinen übernommen wird, war früher mit körperlicher Schwerstarbeit verbunden.
Wie diese aussah, wissen Johann Fehrenbach (94) und Konrad ...