"Für Trauerfamilien ist der Raum gut"
Bestatter können den Wunsch auf Reduzierung von Aufbahrungsräumen verstehen, sehen aber auch die Bedürfnisse von Angehörigen.
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EFRINGEN-KIRCHEN. Im Zusammenhang mit der Erneuerung der Friedhofssatzung hat die Gemeindeverwaltung Efringen-Kirchen vorgeschlagen, sechs der bisher neun Aufbahrungsräume in der Gemeinde aufzugeben und nur die Räume auf den Friedhöfen in Huttingen, Istein und Kirchen beizubehalten. In den Ortschaftsräten wird der Vorschlag gerade kontrovers diskutiert. In Welmlingen und Wintersweiler stieß er auf wenig Gegenliebe, am heutigen Dienstag ist er Gegenstand der Egringer Ratssitzung. Die BZ fragte Bestatter nach ihrer Meinung zum Thema.
Mit Hans-Peter Kölblin in Efringen-Kirchen und Gretel Walser in Egringen gibt es zwei Bestatter in der Gemeinde. Sie beide machen auf Nachfrage der Badischen Zeitung deutlich, dass sie die Kosten-Nutzen-Rechnung der Verwaltung zum Teil durchaus nachvollziehen können, ...