Gezeitenwechsel in Eichstettens wirtschaftlicher Entwicklung: Einerseits schließt das Gould-Werk, andererseits ist der Biolandbau auf einer Erfolgsspur.
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Einst bestimmt das Gould-Werk (hinten gelb) Silhouette und Gewerbelandschaft in Eichstetten. Heute – schon vor dem angekündigten Aus des Kupferfolienherstellers – ist der aus der Eichstetter Biolandwirtschaft hervorgegangene Naturkosthandel Rinklin (vorne) größtes Unternehmen. Foto: horst david
EICHSTETTEN. Für Eichstetten stellen die Hochsommertage dieses Jahres eine Zäsur dar – im doppelten Sinne. Dies lässt sich an zwei Ereignissen festmachen: am Abschied von Wilhelm Albert Rinklin und an der Ankündigung vom Ende des Gould-Werkes. Das zeitliche Zusammenfallen beider Ereignisse Ende Juli war zwar Zufall, offenbart aber bemerkenswerte ...