Zwei Gemälde zeigen Breisach aus ungewohnter Perspektive
Im Stadtmuseum Breisach gibt es zwei Ölgemälde, die im 18. Jahrhundert als Gemeinschaftswerke entstanden sind. Manches, was darauf zu sehen ist, gibt es heute nicht mehr.
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Eine Gemeinschaftsarbeit der Frankfurter Maler Franz Schütz und Wilhelm Hirt ist dieses Gemälde aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es zeigt ein Wasserschloss, das einst am rechten Rheinufer nördlich von Breisach auf Höhe des heutigen Jägerhofs stand. Foto: Beate Weiß
Eine kunstvolle Schmuckschatulle, vermutlich vor 100 Jahren von einer Ihringerin aus alten Zigarrenkisten selbst gebastelt, eine Flaschenabfüllanlage mit Handpumpe aus Achkarren, eine ungewohnte Ansicht des barocken Wasserschlosses ...