Vertrauen in Tageszeitungen

Studie: Fake-News-Debatte stärkt Qualitätsjournalismus.  

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Die öffentliche Debatte über Fake-News stärkt die Wertschätzung von hochwertigem Journalismus – das zeigt eine weitere Studie. Laut Untersuchung des Medienvermarkters Teads vertrauen vier von zehn Deutschen am meisten den traditionellen Medien Fernsehen, Radio und Zeitung, wie Teads am Donnerstag in Hamburg mitteilte. 31 Prozent der Befragten vertrauen auch den Online-Medien, Social-Media-Kanäle liegen mit 24 Prozent weiter hinten.

Die Mehrheit (58 Prozent) der Deutschen informiert sich ein- bis fünfmal pro Tag über neueste Nachrichten. Fernsehsendungen (80 Prozent) und Online-Medien (70 Prozent) sind dafür laut Umfrage die bevorzugten Kanäle. Gefragt nach den Geräten nutzen die Deutschen neben dem Fernsehen (76 Prozent) hauptsächlich den PC oder Laptop (62 Prozent) dafür. Das Smartphone nutzt jeder Dritte (34 Prozent), das Tablet jeder Vierte (23 Prozent). Auf die Frage, auf welchen Medien sie Nachrichten besonders viel Aufmerksamkeit schenken, nennen die meisten Printmedien (67 Prozent), Fernsehen (62 Prozent) und Online-Medien (60 Prozent). Für die Studie hatte Teads gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Censuswide im Februar 2018 weltweit 16 000 Konsumenten befragt, davon über 2000 in Deutschland. Eine Studie aus Mainz zeigte zuletzt ähnliche Ergebnisse.
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