Symbol für alle, die im Schatten wirken
BZ-INTERVIEW: Udo Grube, Produzent des Filmes "Der Ring des Buddha" zu Gast in Kenzingen.
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KENZINGEN. Der dokumentarische Spielfilm "Der Ring des Buddha" läuft bereits seit 36 Wochen, überwiegend in Programmkinos in Deutschland und der Schweiz, etwa 35 000 Menschen haben ihn bisher gesehen. Am Montag war Produzent Udo Grube anlässlich einer Vorstellung in den Kenzinger Löwen-Lichtspielen zu Gast. Patrik Müller unterhielt sich mit ihm.
BZ: Herr Grube, um was geht es in "Der Ring des Buddha"?Grube: Der Film zeigt Ausschnitte aus dem Leben von Toni Hagen, einem Schweizer Geologen, den es im Auftrag seiner Regierung in den frühen 50er Jahren nach Nepal verschlug, damals ein ...