Protest gegen Liebesmobile
Gibt es mehr Knöllchen, seit die Prostituierten-Wohnmobile umgezogen sind? Die Stadt sagt nein.
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Kaum ist der eine Parkplatz geschlossen, eröffnen sich Probleme auf dem nächsten. Weil die Stadtverwaltung den Prostituierten-Parkplatz beim Eugen-Keidel-Bad gesperrt hatte, zogen einige Liebeswohnmobile auf den Park- und Mitfahr-Platz am Autobahnzubringer-Süd. Jetzt klagt eine Fahrgemeinschaft mit bis zu 16 Leuten, kaum mehr einen Stellplatz zu bekommen – dafür öfter Knöllchen.
Sie parken nun häufiger auf dem angrenzenden Waldweg oder der Wiese, sagt Karin Ackermann. Das ist verboten, das ist ihr klar. Was sie fuchst: "Die Wohnmobile blockieren die ...