Radiologie am Zollhof
Neues MRT in der Radiologie am Zollhof mit Kinofeeling statt Platzangst
In der radiologischen Praxis auf dem Güterbahnhofareal in Freiburg hat das Team um Dr. Stefan Bulla und Felix Wegent die Modernisierung der ehemaligen Praxis Dr. Przetak vorerst abgeschlossen.
Do, 1. Jul 2021, 18:38 Uhr
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Als strahlungsfreies Verfahren spielt die MRT eine zentrale Rolle in der bildgebenden Diagnostik. Untersuchungszeiten von 15 bis 45 Minuten sind für Angstpatienten aufgrund der engen Umgebung eine Herausforderung. Auch für Patienten, die unter Schmerzen leiden, ist das ruhige Liegen in der MRT-Röhre oft sehr schwierig. Neben der Reduktion der Untersuchungszeit um bis zu 50 Prozent bietet dieses neue MRT mit einer 70 cm großen Öffnung und einer besonders bequemen Liegefläche weitere Vorteile. Zeitintensive Untersuchungen sind so deutlich komfortabler.
Um Ablenkung zu schaffen und so die Angst zu reduzieren, ist das MRT-System zusätzlich mit einer audiovisuellen Lösung ausgestattet. Die Projektion eines Filmes an die Wand des Untersuchungsraums wird über eine spezielle Spiegeltechnik in der Röhre sichtbar. Gleichzeitig werden der Raum und das MRT mit Farbe geflutet, so dass die Konturen des Bildschirmes und des Gerätes verschwimmen. Der Ton ist über Kopfhörer zu hören. "So verwandelt sich der Untersuchungsraum in ein kleines Kino", berichtet Felix Wegent. Die lauten Klopfgeräusche, die bei MRT-Scans entstehen und einen der größten Stressfaktoren darstellen, sind um rund 80 Prozent reduziert. "Wir haben bereits in den ersten Wochen mit dem neuen MRT gemerkt, wie sich der Arbeitsfluss und der Patientenkomfort allein durch die verminderte Anzahl an abgebrochenen MRT-Untersuchungen und durch weniger verwackelte Untersuchungen verbessert hat", sagt Stefan Bulla.
Ende 2019 wurde bereits ein moderner Computertomographen (CT) installiert. Er hat das fehlende Glied in der Diagnostikkette geschlossen. "Neben klassischem Röntgen, Mammographie, Ultraschalluntersuchungen und Knochendichtemessungen (DXA) bietet unsere Praxis nun das volle Spektrum der CT- und MRT-Diagnostik an", freut sich Felix Wegent. Ein weiterer Schritt war die Modernisierung der Mammographie. Die Radiologie am Zollhof hat im Frühling 2020 das bestehende System gegen ein hochmoderndes, volldigitalisiertes Mammographiegerät getauscht. "Ausschlaggebend war für uns, dass dieses Gerät eine sehr hohe Bildqualität bei sehr geringer Strahlung ermöglicht und gleichzeitig einen hohen Patientinnenkomfort gewährleistet", so Stefan Bulla. Positive Rückmeldung bekommt das Team insbesondere für die spezielle gewölbte Andruckplatte (Paddle) mit der die Brust während der Untersuchung fixiert und komprimiert wird. Die Kompression mit dem geschwungenen Paddle wird von Patientinnen als weniger unangenehm im Vergleich zu einem geraden Paddle beschrieben.
"Wir sind stolz darauf, unseren Patientinnen und Patienten Erfahrung, Kompetenz und modernste Technik in angenehmer Atmosphäre anbieten zu können", erklärt Felix Wegent. "In einer Zeit, in der die diagnostische Bildgebung immer bedeutender wird, ist es uns wichtig, dass die Patientinnen und Patienten sich wohl und als Individuum behandelt fühlen und bestmögliche Bildqualität für die Weiterbehandlung erhalten", so Stefan Bulla.