In der höchsten Schutzkategorie
Der Murger Gemeinderat stimmt dem Konzept für das Hotzenhaus zu und bewilligt 100 000 Euro für Sanierung des Ökonomietrakts.
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
AkzeptierenMehr Informationen

MURG. Viel Lob und Anerkennung hat der Gemeinderat Murg dem Verein Zechenwihler Hotzenhaus gezollt. Am Montagabend bewilligte das Plenum eine Summe von 100 000 Euro für die insgesamt rund 970 000 Euro teure Sanierung des Ökonomietrakts, behielt sich aber vor, die Angelegenheit grundsätzlich neu zu überdenken, sollten die vom Verein fest eingeplanten Fördergelder nicht fließen. 16 Räte stimmten dem Vorschlag zu, Otto Frommherz, Gabriele Döbele-Kreutz und Stefanie Kaiser (alle CDU) votierten dagegen, Hans-Jürgen Bäumle (CDU) und Christian Keller (FW) enthielten sich.
Das KonzeptDie drei Etappen
Der Wohnbereich ist dank der Vorarbeiten gesichert und wird bereits jetzt für kleinere Veranstaltungen mit bis zu 40 Besuchern intensiv genutzt. Im Obergeschoss könnte man Ausstellungsvitrinen installieren, um geschichtliches Dokumentationsmaterial aufzubereiten. Diese Maßnahme kann später vorgenommen werden. Schließlich möchte der Verein auch ...