Account/Login

"Ich brauchte einen Ort, wo ich Halt finden konnte"

Selbsthilfegruppe Suizid des Diakonischen Werkes gibt Hinterbliebenen die Möglichkeit zum Austausch mit weiteren Betroffenen  

Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen

Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.

Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.

Akzeptieren
Mehr Informationen
Angelika Würthenberger (links) und Dag...mit anderen Betroffenen zu sprechen.    | Foto: Gems-Thoma
Angelika Würthenberger (links) und Dagmar Reinker leiten die Treffen der Selbsthilfegruppe nach Suizid des Diakonischen Werkes Hochrhein. Dort finden Angehörige und Freunde von Menschen, die Suizid begingen, die Möglichkeit, mit anderen Betroffenen zu sprechen. Foto: Gems-Thoma
WALDSHUT-TIENGEN . (gt). Selbsttötung – das ist immer noch ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. Und wie soll man damit umgehen, wenn ein Partner, Angehöriger oder Freund freiwillig aus dem Leben ...

Artikel verlinken

Wenn Sie auf diesen Artikel von badische-zeitung.de verlinken möchten, können Sie einfach und kostenlos folgenden HTML-Code in Ihre Internetseite einbinden:

© 2024 Badische Zeitung. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum.

Jetzt diesen Artikel lesen!

  • Alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • News-App BZ-Smart
  • Freizeit-App BZ-Lieblingsplätze
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
Jetzt abonnieren

nach 3 Monaten jederzeit kündbar


Weitere Artikel