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Sie begleiten und unterstützen die Einrichtung eines „Offenen Trauercafés“ (von links): Anne Joachimi (Ambulante Hospizgruppe Kandern), Johanna Kiesow und Ingrid Fischer (Leitung des Cafés), Beate Fuchs (Geschäftsführerin der Sozialstation) und Harald Franken (Leiter des Luise-Klaiber-Hauses). Foto: Reinhard Cremer
KANDERN (cre). Fast jeder Mensch wird im Laufe seines Lebens mit dem Tod einer ihm nahestehenden Person konfrontiert. Zumeist handelt es sich dabei um Angehörige. Im Normalfall sind es die Großeltern oder Eltern. Der Tod ...