Geplantes NS-Dokumentationszentrum soll ins Rotteck-Haus
Das geplante NS-Dokumentationszentrum soll doch ins Rotteck-Haus ziehen – zusammen mit der Landeszentrale für politische Bildung. Die Idee war aus finanziellen Gründen zunächst verworfen worden.
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
Bei der Neugestaltung des Platzes stießen Bauarbeiter im Herbst 2016 auf Mauerreste der 1938 zerstörten Synagoge. Diese sollen in dem neuen Dokumentationszentrum präsentiert werden. Foto: Michael Bamberger
Ein Jahr, nachdem die Idee öffentlich und vom damaligen OB Dieter Salomon aus finanziellen Gründen gleich wieder verworfen wurde, soll nun doch im Rotteck-Haus in der Innenstadt ein NS-Dokumentations- und Infozentrum mit einer Gedenkstätte entstehen. Da viel Platz vorhanden ist, soll die Landeszentrale für politische Bildung miteinziehen. Für das neue "Haus der ...