Donald Trump
Die USA verlieren nicht nur Freunde, sondern auch an internationaler Reputation
Heiner Albrecht (Freiburg)
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Amerika war maßgeblich am Ende des 2. Weltkriegs beteiligt. Seither galten die USA als "Weltmacht" und übernahm auch gerne die Führungsrolle bei allen internationalen Konflikten – nicht nur in Europa, sondern weltweit. Seine Aktivitäten reichten vom Atombombenabwurf gegen Japan über den Vietnamkrieg bis zum Einsatz gegen Saddam Hussein in Irak und zuletzt als "Schutzmacht" Afghanistans. Durch zahlreiche Abkommen und Verträge erhielt Amerika nicht nur Zugang zu zahlreichen Militär-Stützpunkten weltweit, was ihm weltweite Überwachung und Sicherheit bot. Das alles funktionierte auf vertraglicher und vertrauensvoller Basis ....bis Herr Trump beschloss, sämtliche Verbindungen aufzukündigen, um einen "Deal" durchzusetzen, der ihm und den USA lukrative Einnahmen bescheren sollte. Inzwischen gibt es andere "Player" auf der Erde, wie China, Russland, Nordkorea oder Iran, die offen mit Feindseligkeiten und Atomwaffen drohen. Amerika sollte sich daher wohl überlegen, nicht nur Verträge und Vereinbarungen einzuhalten, sondern auch die große Zahl der "demokratischen" und wohlgesonnen "Partner" nicht um finanzieller, kurzsichtiger Ziele willen gegen sich aufzubringen. Es bleibt diesen ja gar keine andere Wahl, als sich "selbständig" zu machen – und unabhängig von den USA (auf welche Art und Weise auch immer) – militärisch, wirtschaftlich, politisch. Die USA verlieren nicht nur Freunde – sondern auch massiv an internationaler Reputation. Und warum wird ihm das nicht offen von internationalen "Regierungsverantwortlichen" klar gemacht?Heiner Albrecht, Freiburg