Branche lebt vom Lizenzgeschäft

Auf der Nürnberger Spielwarenmesse dominieren Fernseh- und Bücherfiguren / Ravensburger verzeichnet erneut einen Verlust.  

Mail

Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen

Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.

Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.

Akzeptieren
Mehr Informationen

NÜRNBERG (dpa). Das Moorhuhn lebt. Der Flattervogel mit den Glupschaugen schwirrt nun auch durch die Kinderzimmer. Ob Tasse, Plüschtier oder das Mensch-ärger-Dich-nicht-Spiel mit Vögeln - das Moorhuhn ist auf dem deutschen Spielwarenmarkt einfach nicht tot zu kriegen. Auf der Neuheiten-Schau der Nürnberger Spielwarenmesse (1. bis 6. Februar) war das Moorhuhn gestern einer der Helden.

Lizenzen so weit das Auge reicht - das werden Eltern in diesem Jahr beim Blick in das Kinderzimmer zu sehen bekommen: Stars aus Film, Fernsehen und Büchern sollen das wichtigste Thema sein. Da sitzen in Nürnberg Videospiel-Figuren wie Pokemon und die ...

Artikel verlinken

Wenn Sie auf diesen Artikel von badische-zeitung.de verlinken möchten, können Sie einfach und kostenlos folgenden HTML-Code in Ihre Internetseite einbinden:

© 2025 Badische Zeitung. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum.

Jetzt diesen Artikel lesen!

  • Alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • News-App BZ-Smart
  • Freizeit-App BZ-Lieblingsplätze
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
Jetzt abonnieren

nach 3 Monaten jederzeit kündbar

Schlagworte: Detlev Lux, Werner Lenzner, Gerd Bise

Weitere Artikel