Frostige Trauben
Bei Minustemperaturen lesen Winzer in Südbaden Eiswein
Rarität aus den Reben: Dank der eisigen Nächte gibt es dieses Jahr Eiswein. Damit dieser gelesen werden kann, müssen viele Faktoren stimmen. Und für die Winzer ist es am Ende ein Wettlauf gegen die Zeit.
Mo, 15. Jan 2024, 18:01 Uhr
Staufen
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
AkzeptierenMehr Informationen

Eiswein ist eine Rarität. Die Trauben dafür bleiben teilweise bis in den Januar hinein an den Rebstöcken hängen und verlieren bis dahin einen Großteil ihres Wassergehalts. Die Besonderheit: Die Trauben werden erst gelesen, wenn sie gefroren sind, und kommen in diesem Zustand in die Presse, wie Holger Klein, Geschäftsführer vom Badischen Weinbauverband, auf Nachfrage erklärt. Er vergleicht diesen Vorgang mit dem ...