"Bei der NPD trennt sich die Spreu vom Weizen"

BZ-INTERVIEW mit dem Neonazi-Experten Toralf Staud über die Folgen des AfD-Höhenflugs für die rechtsextreme Altpartei.  

Mail

Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen

Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.

Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.

Akzeptieren
Mehr Informationen

FREIBURG. Der Höhenflug der AfD macht auch der NPD zu schaffen: In Mecklenburg-Vorpommern verlor die rechtsextreme Partei die letzte Landtagsfraktion, vor allem im Osten geraten gewachsene Strukturen unter Druck. Mit dem Neonazi-Experten und Autor Toralf Staud sprach Dietmar Ostermann.

BZ: Herr Staud, die AfD setzt den demokratischen Parteien zu, aber auch der NPD. Wie kommt das?
Staud: Bei der NPD trennt sich die Spreu vom Weizen: Die harten, militanten Neonazis können mit der AfD nichts anfangen. Sie ist ihnen viel zu weich, fast eine "Systempartei". ...

Artikel verlinken

Wenn Sie auf diesen Artikel von badische-zeitung.de verlinken möchten, können Sie einfach und kostenlos folgenden HTML-Code in Ihre Internetseite einbinden:

© 2025 Badische Zeitung. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum.

Jetzt diesen Artikel lesen!

  • Alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • News-App BZ-Smart
  • Freizeit-App BZ-Lieblingsplätze
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
Jetzt abonnieren

nach 3 Monaten jederzeit kündbar

Schlagworte: Toralf Staud, Björn Höcke, Ex-NPD-Chef Udo Pastörs

Weitere Artikel