Auch in der Hölle Mensch bleiben

"Synchronisation in Birkenwald" als szenische Lesung.  

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SULZBURG. "So einfach dürfen wir es uns nicht machen, dass wir erklären: Die einen sind die Engel und die andern sind Teufel." Viktor Frankl, der 1997 im Alter von 92 Jahren in Wien verstorbene österreichische Arzt, Neurologe, Psychiater und Begründer der Logopädie, trat ein Leben lang dafür ein, Mitmenschen zu verzeihen – auch den Tätern. Das einzige Theaterstück, das er (1946) kurz nach seiner Entlassung aus dem Konzentrationslager schrieb, "Synchronisation in Birkenwald", wird im Januar in der Ehemaligen Sulzburger Synagoge als szenische Lesung aufgeführt.

Menschen, die ihn kannten, nannten Viktor Frankl gütig und weise. Obwohl er selbst in verschiedenen Konzentrationslagern gequält wurde, obwohl er selbst einen Großteil seiner Familie durch den nationalsozialistischen Rassenwahn verloren hatte, setzte er sich bereits unmittelbar nach dem Krieg gegen jede Form von ...

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Schlagworte: Viktor Frankl, Willi Sander, Günter Breckle

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