Wölfe siegen zweistellig
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"Dieses Ergebnis ist im Ligabetrieb nicht alltäglich", sagte Raphael Heitzler, der Trainer des Landesliga-Spitzenreiters FC Wolfenweiler-Schallstadt, nach der 10:0-Machtdemonstration gegen den abstiegsbedrohten FV Herbolzheim. Bereits in der fünften Minute gingen die Markgräfler in Führung. "Damit war der Matchplan des Gegners früh zerstört", so Heitzler. Mit 3:0 ging es in die Pause, und der Wölfe-Coach mutmaßte, dass viele der gegnerischen Spieler da bereits nicht mehr glaubten, etwas Zählbares mitnehmen zu können. "Bei allem Respekt Herbolzheim gegenüber: Es hätte zur Pause auch 6:0 oder 7:0 stehen können", stellte Heitzler fest. Die Einwechselspieler wollten sich ihrerseits beweisen. Heitzler: "Es freut mich für Jannis Görlich, der nach einer langwierigen Schulterverletzung sein erstes Spiel absolvierte: Er kam rein und erzielte zwei Tore, genau wie Marco Sievers mit einem Tor." Dass Wolfenweiler-Schallstadt ohne Qualitätsverlust wechseln kann, spreche für die Ausgeglichenheit der Mannschaft, so Heitzler.