Wenn Obstbäume Einzug ins Museum halten
BZ-INTERVIEW mit dem Obstbaumexperten Klaus Dilger vom Nabu-Ortsverein Grafenhausen über Sinn und Zweck des Obstbaumschnittes.
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GRAFENHAUSEN. "Gute Graue", "Schöner von Herrnhut" oder "Jakob Fischer" – Namen von alten und bewährten Obstsorten, die typisch sind für die alte Kulturlandschaft der Streuobstwiesen. Der Naturschutzbund setzt sich für deren Erhalt ein. Unsere Mitarbeiterin Dorothée Kuhlmann sprach mit Klaus Dilger vom Nabu-Ortsverein Grafenhausen nicht nur über die Notwendigkeit des Obstbaumschnittes, sondern auch über das Projekt "Heimatmuseum Streuobstwiese".
BZ: Herr Dilger, Sie sind seit vielen Jahren im Naturschutz engagiert und aktiv tätig. Wann haben Sie Ihren ersten Obstbaumschnitt-Kurs gegeben?Dilger: Das weiß ich nicht mehr genau. Es fing mit meinem Garten an. Ich wollte dort viele Obstbäume haben. Zu Beginn habe ich da schon einige Fehler gemacht: zu viele Bäume, zu eng gesetzt, nicht die ...