Parkplatzangebot

Nicht immer gleich ärgern

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  | Foto: BZ-Grafik
Foto: BZ-Grafik
Die Suche nach einem Parkplatz kann frustrierend sein. Entweder ist keiner frei, oder der letzte wird einem vor der Nase weggeschnappt. Und wer doch einen findet, muss dafür immer tiefer in Tasche greifen. Herbert Grönemeyer hat diesem Ärgernis einen Song gewidmet. Und auch in Rheinfelden können viele ein Lied davon singen. So hat der Gemeinderat kürzlich beschlossen, dass die Parkscheinpflicht ausgeweitet wird und das Parken noch mehr kosten soll. Anwohnerparkausweise werden sogar doppelt so teuer wie bisher. Laut einer IHK-Umfrage wird das Parkplatzangebot in Rheinfelden schlechter bewertet als in vergleichbaren Städten. Nun soll man aber bekanntlich nicht immer nur das Negative sehen. Und tatsächlich gibt es auch Positives zu berichten. So kann seit Monaten jeder sein Auto kostenlos in einem Rheinfelder Parkhaus in bester Innenstadtlage abstellen, weil die Parkscheinautomaten dort außer Betrieb sind. Und manchmal löst sich Frust auch in Wohlgefallen auf. So hat diese Woche ein verärgerter Anwohner der BZ-Redaktion gemeldet, dass im Bereich der Anwohnerparkplätze im Fécampring ein Parkverbotsschild aufgestellt wurde und sich die eh schon knapp bemessene Zahl der Parkplätze damit weiter verringere. Der Grund dafür? Eine Nachfrage bei der Stadt zeigt – es gibt keinen. Das Schild war schlicht falsch aufgestellt worden. Es soll lediglich ein Stellplatz neben dem Glascontainer freigehalten werden. Wenn das mal keine gute Nachricht ist – oder zumindest keine weitere schlechte.
Schlagworte: Herbert Grönemeyer
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