Leserbrief: Nichts hält so lange wie eine Übergangslösung

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CITY-MÖBEL-KEHRTWENDE
Ein BZ-Leser schreibt zum Artikel "City-Möbel-Kehrtwende nach Kontroverse" vom 9. April.
Als Schopfheimer Bürger und Kunde des Einzelhandels wäre es ja interessant zu lesen, welche Geschäfte im Innenstadtbereich denn der Meinung sind, dass man ihre Ware oder Dienstleistungen nur beziehen kann, wenn der Pkw des Kunden vor der Eingangstür steht. Von der Verkaufsstelle Heitzmann über den Unverpackt-Laden bis zum Lederwaren Enz – welche Kunden erwarten, dass sie ihr Auto vor dem Geschäftseingang abstellen können? Und sollen diese wenigen potentiellen Kunden bestimmen, wie man sich im Innenstadtbereich fortbewegen und aufhalten kann? Der Bürgermeister möchte ein Signal aussenden, "dass wir Parkplätze wieder in die Innenstadt zurückholen", Herr Kuri fordert "den Rückbau aller Fahrradstellplätze". "Befristet" sollen die Maßnahmen sein? Bekanntlich hält nichts so lange wie eine Übergangslösung! Wirklich befristet war wohl nur das Bekenntnis zu weniger Autoverkehr und mehr Aufenthaltsqualität in der Innenstadt.Heinrich Ehrmann, Schopfheim
Schlagworte: Heinrich Ehrmann, Herr Kuri
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