Es geht was an Hoch- und Oberrhein
Im Regionalverband bereitet sich eine gewisse Zuversicht aus hinsichtlich der großen Verkehrsinfrastrukturprojekte in der Region.
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
AkzeptierenMehr Informationen
WALDSHUT-TIENGEN. Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist für einen Ballungsraum wie das deutsch-schweizer Grenzgebiet zwischen Weil und Waldshut-Tiengen zentral – nicht zuletzt um die Verflechtungen mit den Zentren Basel und Zürich verkehrlich abzubilden. Daran aber hapert es im Regionalverband Hochrhein-Bodensee, also den Kreisen Konstanz, Waldshut und Lörrach, seit Jahren im Osten und im Westen. In dessen Planungsausschuss kündigte die Vorsitzende Marion Dammann nun für die nächsten Monate aber wichtige Weichenstellungen bei den seit Jahren lahmenden Großprojekten auf Schiene und Straße an.
DRITTES UND VIERTES GLEIS"Es geht was am Oberrhein", beschreibt Verbandsdirektor Karl Heinz Hoffmann-Bohner die Lage beim dritten und vierten Gleis zwischen Basel und Offenburg – das indes "unterschiedlich schnell" und in "unterschiedlichen Stadien". Grundsätzlich gebe es bei dem Projekt zwar noch "Luft nach oben". Was die zentrale Forderung der Region und des ...