Ein Aufschrei in Noten
Terrorherrschaft der Roten Khmer veranlasst Jörg Ernst Weigand aus Grunern zum Komponieren.
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STAUFEN-GRUNERN. "Das Vergangene ist nicht tot; es ist nicht einmal vergangen." Das Zitat des amerikanischen Nobelpreisträgers William Faulkner aus "Requiem für eine Nonne" könnte als Leitsatz für Jörg Ernst Weigands jüngstes Werk stehen. Der in Grunern lebende Sinologe, Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher hat im Freiburger Schillinger Verlag das "Kambodschanische Requiem Chankiri Tree – der Kinderbaum" in zwei Fassungen (für Klavier solo und für zwei Chöre und Orchester) herausgebracht.
Vor drei Jahren besuchte Weigand das Königreich Kambodscha. Das südostasiatische Land zwischen Thailand, Laos und Vietnam stand in den 1970er Jahren unter der Terrorherrschaft der Roten Khmer unter deren Anführer Pol Pot. Zum Pflichtprogramm für Reisende gehört ein Besuch des berüchtigten ...