Donald Trump ist wieder da – angriffslustig und noch extremer
Donald Trump versucht erst gar nicht, sich beim Amtsantritt staatsmännisch zu geben. Er greift zu Wahlkampfrhetorik und Konfrontation. Und gibt damit den Ton vor für vier Jahre Ausnahmezustand.
Christiane Jacke, Luzia Geier, Julia Naue und Lena Klimkeit (dpa)
Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen
Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.
Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.
Donald Trump hat vor allem eine Botschaft: Mit ihm brechen glorreiche Zeiten an - ob die Menschen wollen oder nicht. "Das goldene Zeitalter Amerikas beginnt genau jetzt", sagt der neue US-Präsident bei seiner Antrittsrede in der Kuppelhalle des Kapitols in Washington. Er gibt sich als Retter Amerikas, fast als eine Art Messias. "Von diesem Moment an ist Amerikas Niedergang vorbei." Es sei Schluss mit dem Verrat am amerikanischen Volk und den Betrügereien der bisherigen Regierung, ruft der 78-Jährige den Gästen im Saal zu - aber vor allem wohl auch seinen ...