Belgien steht vor der Zerreißprobe

Nach dem Scheitern der Koalitionsgespräche zwischen flandrischen und wallonischen Parteien herrscht Ratlosigkeit, wie es weitergehen soll.  

Mail

Wir benötigen Ihre Zustimmung um BotTalk anzuzeigen

Unter Umständen sammelt BotTalk personenbezogene Daten für eigene Zwecke und verarbeitet diese in einem Land mit nach EU-Standards nicht ausreichenden Datenschutzniveau.

Durch Klick auf "Akzeptieren" geben Sie Ihre Einwilligung für die Datenübermittlung, die Sie jederzeit über Cookie-Einstellungen widerrufen können.

Akzeptieren
Mehr Informationen

BRÜSSEL. Zweieinhalb Monate nach der Parlamentswahl in Belgien steckt das Land in einer Krise: Die Regierungsbildung scheiterte am späten Donnerstagabend nach wochenlangen Verhandlungen, weil Flamen und Wallonen sich nicht einigen konnten. Belgien befinde sich im "Notstand", sagte der Fraktionschef der flämischen Christdemokraten (CDV), Pieter De Crem.

Es ist kein unbeschwerter Sommer für den König von Belgien. Erst brach sich Albert II. ein Bein und musste den Machtkampf nach der Parlamentswahl vom 10. Juni vom Krankenbett aus verfolgen. Dann ...

Artikel verlinken

Wenn Sie auf diesen Artikel von badische-zeitung.de verlinken möchten, können Sie einfach und kostenlos folgenden HTML-Code in Ihre Internetseite einbinden:

© 2025 Badische Zeitung. Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.
Bitte beachten Sie auch folgende Nutzungshinweise, die Datenschutzerklärung und das Impressum.

Jetzt diesen Artikel lesen!

  • Alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • News-App BZ-Smart
  • Freizeit-App BZ-Lieblingsplätze
  • Redaktioneller Newsletter
  • Kommentarfunktion
Jetzt abonnieren

nach 3 Monaten jederzeit kündbar

Schlagworte: Yves Leterme, Joëlle Milquet, sorgenvoller Miene

Weitere Artikel