25 Weingüter bringen robuste Rebsorten ins Glas

Eine Antwort auf den Klimawandel sind die sogenannten "Zukunfts-Weine". Am Sonntag sind sie in Rammersweier zu verkosten.  

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Weinfreunde können am Sonntag, 6. April, in Offenburg soviel "Zukunft ins Glas!" bekommen wie nie zuvor. Denn Weine vom bayrischen Bodenseeufer bis zum 200 Kilometer entfernten Kraichgau sind bei der 4. Großen Weinverkostung der "Zukunfts-Weine" in Offenburg im Ausschank. Das Wein-Event mit Beteiligung von 25 Weinbaubetrieben findet in der Kelterhalle der Winzergenossenschaft in der Weinstraße 87 in Offenburg-Rammersweier von 14 bis 18 Uhr statt. Der Eintritt von 20 Euro pro Person enthält beliebig viele Weinproben. Dazu wird Holzofenbrot und Mineralwasser gereicht. Vorort können nicht nur Weine gekauft werden, sondern erstmals auch Pflanzreben der robusten Rebsorten Souvignier Gris und Satin Noir für den heimischen Garten. Was 2023 mit zwölf Ortenauer Weinbaubetrieben begonnen hat, ist seitdem über die Bereichs- und Landesgrenzen hinausgewachsen. 25 Weinbaubetriebe kommen aus Baden, der Pfalz und von der Mosel nach Offenburg. "Man braucht keine Glaskugel, um in die Zukunft zu sehen, ein Weinglas reicht dafür. Denn die Zukunft des Weines, ist bereits genussvolle Gegenwart geworden", erläutert Torsten Sälinger, der die Veranstaltungsreihe vor zwei Jahren aus der Taufe gehoben hat. Die Vielfalt, die angeboten wird, macht das Offenburger Wein-Event zur Leistungsschau der neuen, klima- und umweltfreundlichen Rebsorten, die bis zu 80 Prozent weniger Spritzmittel benötigen, gleichermaßen.

Teilnehmende Weinbaubetriebe aus der
Ortenau: Alde Gott Winzer, Durbacher Winzer, Weingut Maximilian Bohnert, Weingut Nägelsförst, Waldulmer Winzergenossenschaft, Wein&Hof Glanzmann, s'Wilde Weingut, Rammersweierer Winzer sowie aus dem Kraichgau, vom Kaiserstuhl, vom Bodensee und von der Mosel.
Schlagworte: Wein&Hof Glanzmann, s'Wilde Weingut, Weingut Nägelsförst
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